Posts filed under ‘meine Schulerfahrungen’

Unterstützungssymbole

Es geht um einen Text, der gelesen werden soll. Aber ich finde die heutigen Aufgaben (zuordnen, Fragen beantworten, ergänzen und etc.) ungenügend. Ich finde es wunderbar, wenn der zu lesende Text nicht nur gelesen, sondern auch besprochen wird. Dazu möchte ich Ihnen eine Aufgabe vorstellen. 

Nachdem der Text von Ihren Schulkindern gelesen wird, bitten Sie sie, den Text in Teile zu verteilen. Markieren Sie diese Teile an der Tafel. Danach lassen Sie Ihre Schüler, den Text nicht mit Wörtern, sondern mit Symbolen auf dem Blatt Papier zu zeichnen. Wenn Sie viele Schüler haben, lassen Sie jede Gruppe einen Teil zeichnen. Sonst ist es nicht ganz interessant, zu hören, wenn JEDER Schüler später alle Symbole auf seinem Blatt erklärt.

Danach lassen Sie Ihre Kinder diese Symbole erklären, d.h. was sie bedeuten. Auf diese Weise gebrauchen die Schüler die Information aus dem Text. Aber sie erzählen ihn nicht nach!!! Sie erklären die Bedeutung ihrer Unterstützungssymbole. Beim Erklären ließ ich meine Schüler, die Lehrbücher zumachen.  

Wir haben außerdem einen Wettbewerb gemacht, wer die schönsten, originellsten Symbole hatte.

Die Hauptsache ist, es soll keine Wörter, keine Sätze auf dem Blatt Papier geben!!!

Dazu möchte ich Ihnen und meine Schüler ein paar Zeichnungen präsentieren. Wir haben den Text aus dem Lehrbuch „Pingpong Neu 1“ gelesen. Er heißt „Wo ist meine Klasse“.

Декабрь 28, 2011 at 2:42 пп Оставьте комментарий

Medaillen verleihen

Endlich habe ich Zeit, einen neuen Bericht zu schreiben. Es geht um die Medaillen, die von Schülern verschiedenen Personen verliehen werden. Die Medaillen kann man auf dieser Seite http://www.kidsweb.de/schule/kinder_medaillen/kinder_medaillen.html herunterladen.

Die Schüler sehen alle Medaillen. Dann verleihen sie die Medaillen verschiedenen Personen (berühmten oder nicht) und erklären, warum sie so glauben. Es ist wichtig, den Kompromiss zu finden, weil jede Medaille nur einer Person verliehen werden kann.

Tipp: Wählen Sie die Medaillen aus, die dem Unterricht passen. Es gibt eine Medaille, die leer ist. Sie können den Schülern vorschlagen, eine Medaille zu erfinden.

Ноябрь 27, 2011 at 1:33 пп 1 комментарий

„das Fenster“ als Sprechaufgabe

Auf der „DaF“ Seite http://www.deutschalsfremdsprache.ch/, wo Sie viele Arbeitsblätter kostenfrei downloaden können, habe ich eines gefunden, zu dem ich aber meine Aufgabe erfunden habe. Deswegen habe ich nur das Bild aus diesem Arbeitsblatt genommen. Es geht um ein Fenster, das sich aber zu einem guten Sprechanlass eignet. Zuerst bitte ich meine TN zu sagen, was sie eigentlich aus dem Fenster des Klassenzimmers sehen. Dann schlage ich Ihnen vor davon zu sprechen, was sie aus dem Fenster bei ihnen zu Hause sehen und, ob es ihnen gefällt. Danach gebe ich ihnen das Bild mit diesem Fenster und bitte sie, die Augen zuzumachen und zu sagen, was sie aus diesem Fenster sehen. Sie können dabei ihre Fantasie spielen lassen.

Die Aufgabe habe ich zweimal durchgeführt. Sie hat meinen TN ganz gut gefallen. Und Sie? Haben Sie Idee zum „Fenstereinsatz“ im DaF-Unterricht?

Fenster.

Сентябрь 9, 2011 at 10:46 дп 2 комментария

Das Deutschlandposter von Rainer E. Wicke

Rainer E. Wicke hat wieder eine neue Idee zur Durchführung des Deutschunterrichtes entdeckt. Diesmal geht es um ein Deutschlandposter, das auf sich viele Bildchen hat. Unten finden Sie das spezielle Heft, das die bestimmten Ideen zum Gebrauch des Posters enthält. Das Poster selbst können Sie sich beim dem Goethe-Institut kaufen. Der Preis ist etwa 12 Euro.

Heft; Legende.

 

Август 28, 2011 at 5:00 пп Оставьте комментарий

Simpsons Familie

Es geht in dieser Aufgabe um das Thema „Familie“. Das Ziel ist, die Fotos der Familie Simpsons richtig auf den Tisch zu legen und jedem Foto die richtige Textkarte zu ordnen. Dann lassen Sie Ihre Schüler etwas über die Familie Simpsons erzählen, als ob sie den Film nie gesehen hätten und die Kinder die größten Spezialisten wären. Meinen Schüler hat es Spaß gemacht. Da die Information auf den Karten gering ist, haben sie auch viel dazu hinzugefügt.

Die Aufgabe besteht aus den Fotos, Textkarten und dem Stammbaum der Familie Simpsons, d.h. wenn Sie wirklich nichts von Simpsons wissen, sehen Sie den Stammbaum, um die Antworten zu erfahren.

Simpsons Familie.

Июль 31, 2011 at 1:24 пп Оставьте комментарий

Teekesselchen

Alle wissen, dass die Mutter eine Frau mit Kind ist. Nicht alle wissen aber, dass die Mutter im Deutschen auch eine Schraubenmutter sein kann.

Das Spiel mit Substantiven, die den gleichen Artikel haben, aber zwei verschiedene Bedeutungen aufweisen. Das Spiel kann so ablaufen: Schneiden Sie die Karten aus der Vorlage so raus, dass zwei Wörter (z.B. die Bank und die Bank) auf einer Karte bleiben. Lassen Sie ein Schülerpaar eine Karte rausziehen und vor die Tür gehen. Sie besprechen das Wort, das sie vor der Klasse beschreiben und das von den anderen Mitspielern erraten werden muss. Von dem zu erratenden Begriff werden anfangs nur Eigenschaften verraten, die noch nicht deutlich auf den Begriff hinweisen: Mein Teekesselchen ist hart. Mein Teekesselchen steht im Park und etc. Homonymie. 

Wenn Sie keine Schülergruppe haben, kann das Spiel sowieso eingesetzt werden. Sie können mit Ihrem Schüler Rollen tauschen. Sie raten, er erklärt. Sie erklären, er ratet.

Wenn Ihre Schüler nicht alle Vokabeln in der Vorlage beherrschen, lassen Sie sich nicht ermutigen. Hier gibt es auch eine Liste mit alle Substantiven. Die Ratenden können sie aus dieser Liste auswählen. Beim Raten können sie z.B. 3 Versuche haben. Wenn sie erraten haben, sind sie an der Reihe, das nächste Wort vorzustellen. Liste Homonymie.

Июль 2, 2011 at 11:51 дп Оставьте комментарий

Quartett

Das Spiel ist eigentlich dem Thema „Familie“ gewidmet und eignet sich perfekt für die Einübung der Familienmitglieder.

Das Spiel lässt sich leicht spielen. Es gibt 48 Karten. Jeder Mitspieler erhält eine gewisse Zahl der Karten (wenn 6 Schüler spielen, so kriegt jeder je 8 Karten und etc.). Dann müssen Sie die Reihenfolge der Schüler entscheiden. Ich mache das mit dem Würfel. Wer die höchste Zahl würfelt, der beginnt. Das Ziel ist, vier gleiche Karten zu sammeln (z.B. 4 „Großmutter“ oder 4 „Vati“ und etc.). Der erste beginnt und wendet sich an einen beliebigen Schüler „Hast du…“. Wenn der Schüler das gefragte hat, soll er das dem Fragenden übergeben. Der Fragende darf in diesem Fall noch einmal fragen (aber nicht mehr als 3 Mal, sonst wird das Spiel langweilig). Dann ist der nächste an der Reihe.

Ich habe das Spiel mit meiner Gruppe (13 Jahre alt, 7 Schülerinnen) ein Mal gespielt. Wir haben 4 Spielrunden gemacht. Nach dieser Aktivität haben sie alle Benennungen der Familienmitglieder perfekt beherrscht. (Sie stehen auf jeder Karte).

Dabei habe ich an der Tafel einige Redewendungen geschrieben, etwa so „Tut mir leid; schade; super und etc.“, damit das Spiel sprachlicher interessanter wird. Quartett_Familie. 

Июнь 29, 2011 at 5:03 пп 2 комментария

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